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Toyota-Autohaus feiert Jubiläum
Herzberger Autohaus wird 25

Individuelle Kundenberatung wird im Autohaus groß geschrieben, so wie hier bei Verkaufsberaterin Eileen Reichardt.
Individuelle Kundenberatung wird im Autohaus groß geschrieben, so wie hier bei Verkaufsberaterin Eileen Reichardt. FOTO: Rico Meißner
Herzberg.. Im Februar ist es soweit: Dann hat das Toyota-Autohaus Hofmann in Herzberg das erste Vierteljahrhundert vollendet, und das soll standesgemäß gefeiert werden. Mit allen Kunden, den Lieferanten und natürlich auch den Mitarbeitern. Zehn davon haben Ilona und Dieter Hofmann derzeit, dazu zwei Aushilfen. Dass die Mitarbeiter den Geschäftsführern wichtig sind, merkt man. „Wir sind sehr froh, sie zu haben und können ihnen gar nicht genug danken, dass sie es uns ermöglichen, unsere gemeinsamen Ziele zu erreichen. Man kann sich immer auf sie verlassen und zwar in ruhigen wie auch in turbulenten Tagen“, beschreibt es Ilona Hofmann und schiebt nach: „Ohne dein Personal bist du gar nichts.“

Es ist die Symbiose aus Service und Verkauf, die bei der stabil bleibenden Kundschaft gut ankommt. Für ein komplettes Fahrzeugpflegeprogramm wurde eigens ein Fahrzeugaufbereiter neu eingestellt. Neben der Stammkundschaft sind im letzten Jahr auch vermehrt Fremdkunden dazugekommen.

Die Menschen, die ins Autohaus kommen, schätzen es, einen verlässlichen Ansprechpartner für persönliche Beratungen zu haben. Sie kämen mit „einem guten Bauchgefühl“. Gerade beim Neuwagenkauf. Auf dem Gebiet hat sich mittlerweile einiges getan. „Mehr als die Hälfte der Neuwagen, die wir verkaufen, sind Hybridfahrzeuge“, unterstreicht Dieter Hofmann. Er geht davon aus, dass deren Anteil auch in Zukunft weiter steigen wird.

Auch der Dieselmotor ist noch nicht abgeschrieben. „Gerade große Fahrzeuge, die man beispielsweise auf dem Bau braucht, die gibt es einfach nur als Diesel.“

Auch Fortbildung ist fester Bestandteil des Firmenkonzeptes. „Unser Werkstattmeister Nico Schindler ist immer bemüht, dass unsere Mitarbeiter qualitative Weiterbildungslehrgänge absolvieren können.“

Und weil die Motivation im Team eben sehr wichtig ist, gibt es hin und wieder auch eine Belohnung. So wie etwa den Firmenausflug auf den Weihnachtsmarkt in Leipzig. Mit anschließendem Abendessen versteht sich. Schließlich soll das erste Vierteljahrhundert erst der Anfang gewesen sein. ⇥