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Subaru
Mehr Komfort beim Subaru BRZ

Schnittiger Subaru BRZ mit modifizierter Front.
Schnittiger Subaru BRZ mit modifizierter Front. FOTO: Subaru
Subaru hat den Sportwagen BRZ weiter aufgewertet – unter anderem wurde seine Front durch einen tiefer gesetzten Grill modifiziert, und es werden neu gestaltete Felgen eingesetzt, die die Radsteifigkeit erhöhen.

Scheinwerfer, Tagfahrlicht und Rückleuchten arbeiten jetzt mit LED-Technik. Auch das Fahrwerk erhielt einen Feinschliff: Um den Fahrspaß zu erhöhen, wurden Federraten und Stoßdämpfer verändert und der Stabilisator an der Hinterachse verstärkt.

Nach wie vor weist der kompakte 147 kW/200 PS starke 2+2-Sitzer ein sehr günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis auf: Er ist in der Basisversion „Sport“ mit Handschalter ab 33 480 Euro zu haben und hat zu diesem Preis schon mal die komplette Sicherheitsausstattung, eine Klimaautomatik, den Tempomaten, ein Navi mit Touchscreen-Display, ein Audio-System mit DAB+-Radio sowie eine sehr zu empfehlende Torsendifferenzialsperre an der Antriebsachse für sicheres Fahren auch auf nasser Strecke und 17-Zoll-Leichtmetallräder an Bord. Die neu aufgelegte Ausstattungs-Version Sport+ zu Preisen ab 35 480 Euro umfasst chice Leder-Alcantara-Sportsitze und Sitzheizungen vorn.

Allerdings fährt der BRZ mit Hinterradantrieb und nicht, wie eigentlich von Subaru gewohnt, als Allradler. Doch das tut dem Fahrvergnügen keinen Abbruch. Die Antriebskraft wird über ein sehr kurz abgestuftes und wirklich empfehlenswertes manuelles Sechsgang-Getriebe oder auf Wunsch über eine Sechsgang-Automatik – Aufpreis: 1550 Euro – an die Räder geleitet. Die Spitze wird bei 210 km/h (Automatik) erreicht, der Sprint von Null auf 100 km/h gelingt in 8,2 Sekunden (Automatik). Das klingt zunächst nicht unbedingt beeindruckend, doch schließlich kommt es auf das Fahrgefühl an, und das ist beeindruckend.

Schnittiger Subaru BRZ mit modifizierter Front.
Schnittiger Subaru BRZ mit modifizierter Front. FOTO: Subaru