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Automarkt
Kleiner Crossover ist nun noch kurvenlustiger

Im aktuellen Modelljahr hat Mazda sein Kompakt-SUV, das seit seiner Markteinführung 2015 in Deutschland rund 25 000 Käufer gefunden hat, weiterentwickelt. So wird jetzt noch mehr Komfort geboten: Im Innenraum kommen hochwertigere Materialien zum Einsatz und sind einwandfrei verarbeitet. Dank besserer Dämmung konnte das Geräuschniveau gesenkt werden.

Zudem sind neue Fahrer-Assistenzsysteme integriert. Zu den bereits vorhandenen Systemen kommen die Müdigkeits-, die Verkehrszeichen- und die Fußgängererkennung hinzu. Und zur Verbesserung des Handlings, der Stabilität und des Fahrkomforts ist nun die serienmäßige Fahrdynamik-Steuerung G-Vectoring-Control (GVC) an Bord.

Dieses System bewirkt, dass sich beim Einlenken in eine Kurve für den Bruchteil einer Sekunde das Drehmoment verringert, das an die Räder geleitet wird. Damit erhöht sich das Gewicht auf den kurvenäußeren Vorderrädern, und es werden stärkere Seitenführungskräfte aufgebaut. So lässt sich das Fahrzeug besser durch die Kurven zirkeln. Aber auch kleine, oftmals unbewusste Lenkbewegungen auf schlechten Wegstrecken werden durch dieses System deutlich verringert.

Das Motoren-Angebot für den CX-3, der mit Front- oder Allradantrieb sowie Schalt- oder Automatikgetriebe erhältlich ist, bleibt unverändert. Zur Wahl stehen zwei 2,0-Liter-Benziner mit 88 kW/120 PS (Frontantrieb) und 110 kW/150 PS (Allradantrieb) sowie ein 1,5-Liter-Diesel mit 77 kW/105 PS für beide Antriebs-Versionen. Basismodell zum Preis von 17 990 Euro ist der CX-3 Skyactiv-G 120 FWD in der Prime-Line-Ausstattung. ⇥