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Fendt Caravan
Fendt spendiert den Caravans neue praktische Details

Für den Tendenza gibt es zwei neue große Grundrisse.
Für den Tendenza gibt es zwei neue große Grundrisse. FOTO: Fendt
Das Mertinger Unternehmen Fendt setzt seit Jahren auf den Bau von Caravans und ist gemeinsam mit dem Mutter-Unternehmen Hobby klarer Marktführer in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden – das sind die Länder mit besonders vielen Caravanern.

In die Saison 2018/19 schickt Fendt seine Wohnwagen mit modernerer Technik und noch besserer Ausstattung.

Modifiziert und aufgewertet wurden Außen- und Innenbereich. Zum Teil werden Warmwasser-Fußbodenheizungen angeboten, und die Gasheizung ist mit einer Elektrozündung kombiniert. Angenehm, dass die Breite der Einzelbetten um fünf auf 85 Zentimeter vergrößert wurde. Marken-Einsteiger bleibt der Saphir, und der Brillant bedient erfolgreich das Premium-Segment. Dazwischen positionieren sich die Baureihen Bianco Selection, Bianco Activ, Tendenza, Opal und Diamant.

Damit kann Fendt für jeden Anspruch und jede Preisvorstellung – die Preisspanne der Modelle reicht von 17 790 Euro für den Bianco Selection bis 49 990 Euro für den Brillant – ein Angebot unterbreiten. Neue praktische Grundrisse sind unter anderem für den Tendenza entwickelt worden. So gibt es den 650 SFD (ab 32 490 Euro) und 650 SFDW (ab 36 190 Euro), wobei letzterer mit einer Warmwasser-Fußbodenheizung ausgestattet ist. Quer im Raum steht ein Queensbett, und im Heck liegt das große Raumbad mit separater Dusche.

Der Oberklasse-Ikone Diamant, die ab 32 490 Euro zu haben ist, werden neue Möbelfronten, Federkern-Sitzpolster und Lederbezüge sowie die Panorama-Dachhaube Skylight mit LED-Beleuchtung über der Rundsitzgruppe spendiert. Dank moderner Fertigungsverfahren und neuer Werkstoffe – wie dem faserverstärkten Verbundsystem – können die Caravans trotz der Mehrausstattung Gewicht sparend gebaut werden. Das kommt nicht zuletzt dem Verbrauch der Zugfahrzeuge zugute.