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Auto
Drei moderne Antriebe für den Hyundai Ioniq

Seit reichlich einem Jahr ist der Hyundai Ioniq im Handel. Inzwischen ist er mit drei alternativen Antrieben verfügbar. Direkt zur Markteinführung im Oktober 2016 startete die Hybrid-Version, einen Monat später der 33 300 Euro teure Elektro-Ioniq.

Diesen Sommer folgte nun der Plug-in-Hybrid, der ab 29 900 Euro zu haben ist. Der kompakte Fünfsitzer bietet ordentliche Platzverhältnisse für die Passagiere und einen 443 Liter großen Gepäckraum, dessen Volumen sich je nach Rückbanklehnen-Stellung bis auf 1505 Liter vergrößern lässt. Jeder Ioniq ist mit einem einem Frontkollisions-Warnsystem mit autonomem Notbremsassistenten, der auch Fußgänger erkennt, dem Spurhalteassistenten und einem Abstands-Tempomaten ausgestattet. Für die Plug-in-Hybrid-Version sind zudem der Totwinkel-Assistent, der Querverkehr-Warner sowie LED-Scheinwerfer verfügbar. Der Hybridantrieb besteht aus einem 77 kW/105 PS starken Benzin-Direkteinspritzer und einem 45 kW/60 PS starken Elektroantrieb, der seine Energie aus einer Lithium-Polymer-Batterie mit einer Kapazität von 8,9 kWh zieht. Die Systemleistung beträgt 104 kW/141 PS. Damit beschleunigt das Fahrzeug in 10,6 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 178 km/h. Die Kraftübertragung erfolgt über ein Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe.

Die Plug-in-Hybrid-Version wird mit einem Normverbrauch von 1,1 Litern Kraftstoff pro 100 Kilometer angegeben. Dabei muss man wissen, dass dieser Verbrauchswert nur durch Einbeziehung der rein elektrischen Reichweite von bis zu 63 Kilometern möglich wurde.⇥