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Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
Vortrag zur Patientenverfügung

Cottbus. (pm/abr) Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung – wie unterscheiden sich diese Dokumente und welche sind für den Notfall, bei ernster Erkrankung oder im Alter sinnvoll? In Vorträgen und mit einem Online-Informationsangebot informiert die Verbraucherzentrale Brandenburg Menschen, die vorsorgen wollen, umfassend.

„Mit einer Vorsorgevollmacht können Menschen eine Person ihres Vertrauens bestimmen, die sich in einem Notfall im Sinne des Betroffenen um dessen Angelegenheiten kümmert“, informiert Stefanie Kahnert, Juristin bei der Verbraucherzentrale Brandenburg. „Wir empfehlen Verbrauchern, sich frühzeitig mit der Vorsorge zu beschäftigen, damit im Fall des Falles alles nach ihren Wünschen abläuft“, betont die Verbraucherschützerin.

Ein Vortrag „Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht“ findet am 14. November um 10 Uhr im Beratungszentrum Cottbus, Am Turm 14, statt.

Bei den Vorträgen beantworten Experten der Verbraucherzentrale alles Wissenswerte rund um Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung: Wie verfasst man eine rechtssichere Patientenverfügung? Kann man die Dokumente selbst erstellen? Oder muss man einen Notar hinzuziehen? Die Teilnehmer erhalten zusätzlich Materialien zur eigenen Verwendung.

Der Vortrag ist kostenpflichtig (4 Euro pro Person). Eine Anmeldung unter 0331 / 98 22 999 5 (Mo-Fr: 9-18 Uhr, landesweites Servicetelefon) ist erforderlich.