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Randale schadet allen
Cottbus hofft auf gewaltfreies Fußballfest

Cottbus. (abr) Energie Cottbus startet mit dem Spiel gegen Hansa Rostock am Sonntag um 13 Uhr in die Drittligasaison. in einer gemeinsamen Presseerklärung werben die Stadt Cottbus, der FC Energie, die Polizeidirektion Süd und die Bundespolizeiinspektion Forst um ein friedliches Fußballfest.

„Wir setzen auf Deeskalation, Kooperation und Kommunikation mit den Fußballfans. Uns ist es daran gelegen, jegliche Probleme und Konflikte zu vermeiden und sollten sie entstehen, diese in sachlichen Gesprächen zu lösen“, heißt es in der Erklärung. Randale schade beiden Vereinen und ihren Anhängern.

Die Fans beider Mannschaften werden gebeten, sich couragiert gegen alle Versuche von körperlichen Auseinandersetzungen, der Verwendung von Pyrotechnik, von gegenseitigen Provokationen sowie andere strafbare Aktionen zu stellen.

Am Spieltag wird der Stadtring zwischen den Kreuzungen Straße der Jugend und Willy-Brandt-Straße in der Zeit von 10 Uhr voraussichtlich bis 16.30 Uhr voll gesperrt. Des Weiteren ist die Stromstraße ab 8 Uhr komplett gesperrt.

Die Heimfans werden gebeten, zu Fuß, mit dem Rad oder öffentlichen Verkehrsmitteln zum Stadion zu kommen, da nur begrenzt Parkraum zur Verfügung steht. Die Fußgängerbrücke zwischen Ludwig-Leichhardt-Allee und dem Stadionvorplatz ist weiterhin gesperrt. Für Heimfans stehen an diesem Spieltag der Eingang in der Stromstraße und der Haupteingang zur Verfügung. Die Gästefans gelangen über den Stadtring zu den Gästeeingängen und ihren Plätzen. Nur für die Gästefans steht der Parkplatz in der Parzellenstraße an der Alten Chemiefabrik zur Verfügung.

Für bahnreisende Heimfans müsse beachtet werden, dass am Bahnhof umfangreiche Baumaßnahmen durchgeführt werden und nur eingeschränkt Toiletten zur Verfügung stehen. Das Betreten des Bahnhofsgebäudes kann durch die Bundespolizei verwehrt werden. Am und im Stadion stehen Toiletten bereit. Das Stadion wird ab 11 Uhr geöffnet sein. Der gesamte Bereich des Stadions der Freundschaft wird videoüberwacht, sodass strafbare Handlungen beweissicher dokumentiert werden können.